Dienstag, 30. Dezember 2014

Jahresrückblick 2014 / Teil 1

Ist ja kaum zu glauben...nun ist das Jahr in wenigen Stunden um.

Wie versprochen....heute wird's Bunt!!!

Abschluss in diesem Bloggerjahr ist diesmal ein Jahresrückblick...

....auf den Garten,  Ausflüge, Reisen, Kreatives und vieles mehr, was es immer hier zu lesen gibt 

Viel Spaß beim Anschauen!



Auf der Feste Coburg die letzte Rose entdeckt
Im Schloss Moritzburg die Aschenbrödel-Ausstellung besucht und im Tierpark Hirsche gefüttert
Das erste Mal am 12tel Blick beteiligt 
Winterwanderung durch den verschneiten Stadtwald gemacht
Schafwollsocken für den Mann gestrickt
Eine Kamelie zum Blühen gebracht 

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Die ersten Frühjahrsblüher entdeckt
Von der kleinen Nachbarkatze besucht worden
Den ersten Marienkäfer  fotografiert
Der frierenden Amsel einen Apfel überlassen
In Kärnten Ski gelaufen, da es hier kein Winterwetter gab
Die Blüten der Zaubernuss bewundert

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Frühjahrsblüher und Glockenhasel in voller Blüte fotografiert
Zu den Märzenbecherwiesen im Pohlenztal (bei Dresden) gewandert
Am helllerlichten Tag vom Igel besucht worden
Eine Leidenschaft für Saxifraga entwickelt
Bei T-Shirt Wetter eine Radtour durchs Striegistal gemacht

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Über ersten Blüten am Blauregen gewundert
Die Schachbrettblume mehrfach abgelichtet
Gestaunt, dass der Flieder schon so groß ist
Über das Tulpenmeer gestaunt
Besuch vom Wollschweber am Blaukissen gehabt
Sorgen um die zeitige Kirsch- und Apfelblüte gemacht
Die Sternmagnolie bestaunt
und über die immer größer werdende Küchenschelle gefreut

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Gestaunt, wie toll die Azalee nach dem Umpflanzen geblüht hat
Überall im Garten Akeleien und Jakobsleitern gefunden
Überlegt, ob sich der Barlauch schon vermehrt hat
Selbstgezogenen Lein zum Blühen gebracht
Noch mehr Saxifraga bewundert
Festgestellt, dass sich der Münzbach bei Starkregen sein altes Flussbett sucht
(leider ist dort mein Beet)

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Die erste Mieze Nova verkostet
Ganz viele Johannisbeeren geerntet
Die Blüten an der Pfingstrose gezählt
Zwei neue Geranium gepflanzt
Geschaut, ob die Bartnelke einen Bart hat
Einen unbekannten Käfer in der Brombeerblüte entdeckt

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Mit dem Fahrrad auf dem Greenway von Prag nach Wien geradelt
festgestellt, dass der Stephansdom zu groß für den Fotoapparat ist
gestaunt, dass die Margerite nur so kurz geblüht hat
Die Taglilien bewundert

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Von zahlreichen Schmetterlingen besucht worden
Von den Garten-Beeren Marmelade gekocht
mal wieder mit Faltboot auf der Spree gepaddelt
und eine süße Schwanenfamilie beobachtet
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Ein tolles Buch gelesen
Unendlich viele Pilze gesammelt
Über die riesigen Äpfel vom Zierapfelbaum gestaunt
Steckhölzer von der Jostabeere geschnitten
Ein Anzuchtgefäß mit dem Sohnemann gebastelt
Kaputten Blumentöpfen einen neuen Sinn gegeben

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Damit die Bilderflut nicht zu groß wird, soll an dieser Stelle erstmal Schluss sein.

Der zweite Teil Oktober - Dezember folgt das nächste Mal, Anfang Januar

Bis dahin wünsche ich euch ein 
gesundes und kreatives Neues Jahr 2015!
LG Sigrun

Montag, 29. Dezember 2014

Schneetreiben

Wir versinken gerade im Schnee!
Der Laubrechen war bisher noch wichtigstes Gartenwerkzeug und wurde nun vom Schneeschieber abgelöst. 
Erst schiebt Papa und dann die Jungs.....den ganzen Tag und den ganzen Garten.

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Hier hat Sohnemann jetzt striktes Abräumverbot....eines meiner Lieblingsfotomotive.....mal sehen, wie lange es noch so unberührt bleibt.

(Und während ich es schreibe, ist das schöne Motiv schon dahin...)


Die Amsel startete einen verzweifelten Anflug zu ihrem Apfel unter den Fichtenzweigen


Sie kommt ja nicht an den schönen Topaz ran, 
der ist wirklich nur Deko, aber er bringt etwas Farbe in die Schwarz-Weiß-Fotografien....


Auch hier noch ein Farbtupfer an der roten Rose



Die Anemone japonica reiht sich wieder ein in die Schwarz-Weiß-Fotos



Die Eule sieht mal wieder gar nichts mehr...


kleine Schnee-Häubchen bedecken die Hortensie 'Limelight'


Und auch den übrigen Vögeln ist der Blick etwas getrübt


Ich bin gespannt, wie hoch der Schnee diesmal noch wird

Ein Teil vom 12tel Blick


Nächstes mal wird es wieder farbenfroher.
...dann gibt es bei mir den Jahresrückblick

Samstag, 27. Dezember 2014

Erster Schnee....jetzt wird's ernst

Endlich ist der da, der erste Schnee

Am 2.Weihnachtsfeiertag morgens der Blick aus dem Fenster....



ein Aufschrei vom Sohnemann...

der Garten komplett verwandelt


die Stauden mit halbrunden Häubchen bedeckt



kaum zu glauben, dass kurz davor noch alles Grün war, auch das Kiesbeet wollte zum 12tel Blick nicht anders


Ich bin ein Leipziger Stadtkind, aber der kleine Sohn kennt seit seinem 4. Lebensjahr nur schneereiche Winter


Ganz betrübt war er im letzten Winter. Kaum Schnee, nur mal kurz im Januar.



Ich musste mich mächtig beeilen, noch Fotos im Garten zu schießen, bevor er übermütig durch den Garten tobte, natürlich mit nachbarlicher Verstärkung

Fast noch im Dunkeln war ich deshalb mit der Kamera unterwegs


Aber vielleicht wäre die Eile gar nicht nötig gewesen, denn morgen und übermorgen sind weitere Schneefälle angesagt

Die Veilchen hatten immer noch geblüht


Die Zwiebeltöpfe hatten schon ausgetrieben...man dachte, es wird gleich Frühling


Die Kübelpflanzen müssen nun endlich mal ins Haus



Der Mann bringt die Ski auf Vordermann und auch ich bin HIER nicht mehr oft anzutreffen


Ich bin die Einzige, die auf nicht ganz so viel Schnee hofft.....


Donnerstag, 25. Dezember 2014

Glück in Dosen - Ein Weihnachtsbrief

Glück lässt sich verschenken....

....In einer Freiberger Buchhandlung entdeckt

Glück in Dosen -
Goethes Gedanken zum Weihnachtsmorgen



Frankfurt, 25. Dezember 1772

Christtag früh. Es ist noch Nacht, lieber Kestner, ich bin aufgestanden, um bei Lichte morgens wieder zu schreiben, das mir angenehme Erinnerungen voriger Zeiten zurückruft; ich habe mir Coffee machen lassen, den Festtag zu ehren, und will euch schreiben, bis es Tag ist. Der Türmer hat sein Lied schon geblasen, ich wachte darüber auf. Gelobet seist du, Jesus Christ! Ich hab diese Zeit des Jahrs gar lieb, die Lieder, die man singt, und die Kälte, die eingefallen ist, macht mich vollends vergnügt. ich habe gestern einen herrlichen Tag gehabt, ich fürchtete für den heutigen, aber der ist auch gut begonnen, und da ist mirs fürs Enden nicht angst.



Der Türmer hat sich wieder zu mir gekehrt; der Nordwind bringt mir seine Melodie, als blies er vor meinem Fenster. Gestern, lieber Kestner, war ich mit einigen guten Jungens auf dem Lande; unsre Lustbarkeit war sehr laut und Geschrei und Gelächter von Anfang zu ende. Das taugt sonst nichts für de kommende Stunde. Doch was können die heiligen Götter nicht wenden, wenn's ihnen beliebt; sie gaben mir einen frohen Abend, ich hatte keinen Wein getrunken, mein Aug war ganz unbefangen über die Natur. Ein schöner Abend, als wir zurückgingen; es ward Nacht. Nun muss ich Dir sagen, das ist immer eine Sympathie für meine Seele, wenn die Sonne lang hinunter ist und die Nacht von Morgen heraus nach Nord und Süd um sich gegriffen hat, und nur noch ein dämmernder Kreis von Abend herausleuchtet. Seht, Kestner, wo das Land flach ist, ist's das herrlichste Schauspiel, ich habe jünger und wärmer stundenlang so ihr zugesehn hinabdämmern auf meinen Wanderungen. Auf der Brücke hielt ich still. Die düstre Stadt zu beiden Seiten, der still leuchtende Horizont, der Widerschein im Fluss machte einen köstlichen Eindruck in meine Seele, den ich mit beiden Armen umfasste.



Ich lief zu den Gerocks, ließ mir Bleistift geben und Papier und zeichnete zu meiner großen Freude das ganze Bild so dämmernd warm, als es in meiner Seele stand. Sie hatten alle Freude mit mir darüber, empfanden alles, was ich gemacht hatte, und da war ich's erst gewiss, ich bot ihnen an, drum zu würfeln, sie schlugen es aus und wollen, ich soll's Mercken schicken. Nun hängt es hier an meiner Wand und freut mich heute wie gestern. Wir hatten einen schönen Abend zusammen, wie Leute, denen das Glück ein großes Geschenk gemacht hat, und ich schlief ein, den Heiligen im Himmel dankend, daß sie uns Kinderfreude zum Christ bescheren wollen.





Als ich über den Markt ging und die vielen Lichter und Spielsachen sah, dacht ich an euch und meine Buben, wie ihr ihnen kommen würdet, diesen Augenblick ein himmlischer Bote mit dem blauen Evangelio, und wie aufgerollt sie das Buch erbauen werde.





Hätte ich bei euch sein können, ich hätte wollen so ein Fest Wachsstöcke illuminieren, dass es in den kleinen Köpfen ein Widerschein der Herrlichkeit des Himmels geglänzt hätte. Die Torschließer kommen vom Bürgermeister und rasseln mit den Schlüsseln. Das erste Grau des Tags kommt mir über des Nachbarn Haus, und die Glocken läuten eine christliche Gemeinde zusammen. Wohl, ich bin erbaut hier oben auf meiner Stube, die ich lang nicht so lieb hatte als jetzt.

 





Abbildung: Originalunterschrift Johann Wolfgang von Goethe

Dienstag, 23. Dezember 2014

Alle Jahre wieder....Frohe Weihnachten!

Alle Jahre wieder...kommt das Christuskind....oder bei uns in der Gegend der Weihnachtsmann.

Aber auch der kommt nicht mehr, da der kleine Sohnemann inzwischen zu groß dafür ist.

Alle Jahre wieder .......freue ich mich, wenn die Weihnachtspost von Freunden eintrifft. Jetzt sogar einige aus der Bloggerwelt:-)))
Danke auf diesem Weg an Lotta, Margit, KerstinMonika und Ingrid.  Eure Karten werden dort noch angesteckt.....wenn ich meine Klammern endlich wiederfinde.




Mein Tüten-Adventskalender vom letzten Jahr hängt diesmal an langen selbstgefilzten Schnüren.




Die Filzschnüre sind nach einer Idee unserer Bunten Truhe (Freiberg) entstanden.

Dort hängen solche herrlichen langen bunten Seile draußen vor dem Fenster....so bin ich auf den Laden überhaupt erst aufmerksam geworden und schon hatte ich ein neues Hobby.....Nass-Filzen!







Wie die Tüten entstanden sind, habe ich letztes Jahr schon beschrieben.

Unser Freiberger Lions-Kalender

Ja, so Weiß sah es hier zu Weihnachten schon häufig aus....


Beim Filzen der Schnüre ist es natürlich nicht geblieben.

In der 'Bunten Truhe' durfte ich einen Apfel für den Weihnachtsbaum filzen
und am Ende ist noch ein Wichtelmännchen entstanden (als Papa für die Kleinen....)

Ach, da hat sich noch ein kleines Wichtelgeschenk mit ins Bild geschoben. Die Tüte enthält ein richtiges Gärtner-Geschenk.....Samentütchen.

Das runde Ding ist ein 'Feigen-Mandel-Früchtebrot' von der Algarve
QUEIJOS DE FIGO



Ich wünsche allen gemütliche Weihnachtsfeiertage! 


Frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr mit vielen kreativen Ideen!



Montag, 22. Dezember 2014

Zu Gast bei .....Teacup-In-The-Garden

Der Adventssonntag überraschte mich gestern mit einer Nachricht.....ich war zu Gast mit ein paar Fotos bei Markus, vom Blog Teacup-In-The-Garden und hab mich riesig gefreut.


Heute wird es noch mal erzgebirgisch....der Besuch in Seiffen hat noch mehr Spuren hinterlassen....das Räuchermännchen passt so gut zur Gegend, dass es nun auf dem Kamin steht .......wenn er nicht gerade angeheizt wird.

Das werden wir bestimmt noch heute tun, da es draußen ganz ungemütlich stürmt. Das massive Vogelhäuschen ist schon zum zweiten mal umgestürzt.

Viel Spaß beim Lesen!

(Ich kann es euch aber nicht übersetzen, da ich kein 'Erzgebirgisch' kann....

De Ufenbank

In Winter wenn's oft störmt on' schneit,
wenn's wattern tut wie net gescheit,
wenn's Windwehe schmäßt, bis ans Fenster rah,
deß mr oft net naussah ka.
On is drzu racht pfarisch kalt,
daß mr kann Hund nausstuß'n tut;
ja do is's en schänst'n of der Ufenbank,
wenn es Pfeifl brennt, do werd da Zeit net lang,
wenn es Feier brasselt is' in Stüwl warm,
do kah's wattern, deß Gott drbarm.

1.Vers aus "De Ufenbank" von Anton Günther

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Leider versagt hier die automatische Rechtschreibkorrektur.....

Sonntag, 21. Dezember 2014

Kleiner Engel Maja

Sonntag morgen. 4. Advent. Kein Schnee (trotz Vorhersage). 

Ich bin eigentlich kein Sammler, eher oft ein Ansammler. Am liebsten sammele ich leere Kartons.....!

Diese Leidenschaft hat den Vorteil, dass ich immer einen Karton zur Hand habe, wenn ich feststelle, dass die Sweatshirts nicht mehr in den Schrank des Sohnemanns passen, die Regale keine Bücher mehr aufnehmen können und für neue Spielzeug-Weihnachtsgeschenke in Kistenformat vielleicht nur noch unterm Bett ein Platz wäre. Dann wird ordentlich ausgemistet und im Online-Flohmarkt verkauft. Diesmal brauchte ich das nicht im Dezember tun, da der Sohn schon vor dem 10. Geburtstag seiner gewohnten Dinge überdrüssig wurde. Seit dem fühlt sich unsere Familie befreiter. Es hat ein wenig mit Feng Shui zu tun. Probiert das mal aus!



Aber eine Sache sammele ich wirklich. Ich hatte letztes Jahr schon mal drüber berichtet. Wir fahren jedes Jahr, Ende November nach Seiffen, in die Erzgebirgsstadt, wo das ganze Jahr über Weihnachten ist.

Hauptgrund ist das 'Grüne Haus' in der Hauptstraße 97, der Figurenwelt von Wendt&Kühn.
Ich sammele die kleinen, süßen Engel mit den Elf Punkten auf den grünen Flügelchen, die in einem Engel-Orchester zusammen musizieren.

Nachtrag: weil viele dachten, es sieht bei mir so aus
....das folgende Orchester steht im Grünen Haus in Seifen, nicht bei mir zu Hause

Engel-Orchester in der Figurenwelt in Seiffen

Dieses Jahr war  der 6. Engel dran (jedes Jahr einer). Wir brauchten gar nicht lange zu überlegen. Es stand diesmal sofort für uns fest, welchen Engel wir mitnehmen. Er hat eine Nummer.
Engel 650/ 18 mit Querflöte und blonden Haaren (es gibt auch braune). Komischer Name, oder?



Wir haben beschlossen, dass der neue Engel einen Namen bekommt. Und weil ein blondes Mädchen in der Klasse meines Sohnemanns gerade an der Musikschule Querflötenunterricht angefangen hat, war ganz klar, dass der Engel 'Maja' heißen wird. Ich denke, wir werden ab jetzt immer den Engeln einen Namen geben. Nur mit dem Sammeln komme ich nicht hinter. Es gibt jedes Jahr einen neuen Engel aus dem alten Fundus der kreativen Frauen Grete und Olly Wendt.



Und es gibt noch eine lieb gewonnene Tradition. Als Abschluss unseres Seiffen-Ausflugs besuchen wir die 'Spielzeugschachtel', ein Café im Haus eines Erzgebirgsladens. Es ist sehr gemütlich und man bekommt im November noch einen Platz mit Blick auf das Spielzeugmuseum.


Ich wünsche allen Lesern einen gemütlichen 4. Adventssonntag!

Freitag, 19. Dezember 2014

12tel Blick Dezember mit Jahresrückblick

Heute nun der letzte 12tel Blick für dieses Jahr. 

Im Garten bin ich im Moment nicht mehr sehr oft....im Haus ist es jetzt viel gemütlicher. Auf den 12tel Blick schaue ich trotzdem jeden Tag. Das Kiesbeet ist direkt an der Terrasse.

Ich hätte mir noch mal ein bisschen Schnee, wie im Januar, gewünscht.....nur für das Foto, sonst nicht. Am Sonntag soll es tatsächlich schneien, aber nur für einen Tag, dann wird es wieder milder.

Für das Alltagsleben bin ich froh, dass noch alles Grün ist. Immerhin musste ich die Weihnachtseinkäufe vor drei Jahren zu Fuß erledigen, da Autofahren in unserer kleinen Nebenstraße aufgrund der Schneemassen nicht mehr möglich war.


Es sieht im Dezember fast genau so aus, wie im November. Nur die Grasbüschel sind jetzt zum 'Hexenbesen' zusammengebunden. Hinten links ist das Tigergras, das recht spät im Jahr seine Blütenbüschel bekommen hatte.

Wie versprochen gibt es noch den kompletten Jahresrückblick




Es hat riesigen Spaß gemacht, das Beet im Jahresverlauf zu beobachten. Mir wäre sicher einiges entgangen, wenn ich nicht so viele Fotos geschossen hätte.

Das Vogelhäuschen ist noch da, es steht nur auf der Terrasse und ist Katzensicher mit Blaufichten-Zweigen verkleidet....das hilft wirklich.
Hier geht gerade der neue Kater Friedo von Gegenüber auf Jagd...natürlich in meinem Beet!



Wenn Tabea nächstes Jahr wieder 12tel Blicke sammelt, bin ich auf jeden Fall dabei. Vielleicht ahnt ihr schon, mit welchem Blick?



Hier geht es erst mal zu den anderen 12tel Blicken.
Eine Fotoaktion von Tabea.