Sonntag, 27. Dezember 2015

O Tannenbaum, du trägst ein grünes Kleid


Dieses Jahr sollte es eigentlich mal ein selbstgesägter Baum werden...aber die erste Plantage hatte nur Blaufichten und bei der zweiten kamen wir zu spät für einen Baum in unserer gesuchten Größe.
Also gab es wieder den üblichen Baum vom Parkplatz aus der Stadt. Aber so wichtig ist mir das ja auch gar nicht. Heute zeige ich euch für Lottas 'Bunt ist die Welt #52', wie unser Baum eigentlich jedes Jahr aussieht....nur mit kleinen Veränderungen....



Was ich an einem Weihnachtsbaum mag



Eine Tanne.......'Gewachsen in Sachsen'... noch lieber frisch aus dem Wald. 

Einen großen Baum, weil unsere Deckenhöhe keine Standardmaße hat.


Kabellose Weihnachtskerzen, die zwar etwas unökologisch, dafür aber wunderbar unkompliziert sind.


Ein paar Erinnerungsstücke vom Nürnberger Christkindlsmarkt,
Baum-Schmuck aus Seiffen...


viele Holzanhänger, Keramik-Kugeln, Faltsterne aus Papier


Engel, Selbstgebasteltes von den Kindern. 


Die Dinge am Baum haben alle eine Geschichte...
Diesmal hat mein Sohn fast alles alleine an den Baum gehangen...bei Weihnachtsmusik und Räucherkerzenduft. Ich mische mich da gar nicht ein.....es darf ruhig bunt sein.
Nur die Strohsterne habe ich beim Fotografieren vermisst...die müssen noch in einer Kiste schlummern.

Was ich an einem Weihnachtsbaum nicht mag:
Kitschige Weihnachtsbaumspitzen, stachelige Blaufichten, Lametta, Kabelsalat

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Wenn ihr bei Lotta vorbeischaut, gibt es noch ganz viele Weihnachtsbäume zu sehen.

Dieses Lied begleitete uns recht häufig in der Adventszeit
von der CD 'Bald nun ist Weihnachtszeit' 


Dienstag, 22. Dezember 2015

Der Erzgebirgische Schwibbogen

So viel, wie im Erzgebirge, leuchten nirgendwo Schwibbögen zur Adventszeit in den Fenstern. Kein Wunder, denn der älteste bekannte Schwibbogen kommt aus Johanngeorgenstadt. Ich habe ihn erst vor kurzem im Bergbaumuseum in Freiberg entdeckt.


Heute verabschiede ich mich mit einer kleinen Schwibbogensammlung in die Weihnachtspause und wünsche euch entspannte, besinnliche Weihnachtsfeiertage!


An diesem wunderschön leuchtenden Schwibbogenhaus bin ich im Dezember täglich mehrfach vorbeigekommen, wenn ich den Sohn in die Schule fahren musste (Gipsfuß nur noch bis morgen....).


Jeden morgen hat mich das leuchtende Haus wieder etwas versöhnt mit der vielen Fahrerei.

Der folgende Metall-Schwibbogen ist der älteste bekannte seiner Art und steht hier....


Ursprünglich trug er die Aufschrift "1778" und "J. C. Teller".
Unter der Farbschicht entdeckte man 2003 die Jahreszahl 1740
Er ist aus Metall und stellt die Vertreibung Adam und Evas aus dem Garten Eden dar.

Eines der traditionellsten Motive der Erzgebirgs-Schwibbögen zeigt zwei Bergleute bei der Arbeit, einen sitzenden Schnitzer und eine sitzende Klöpplerin. Diese Tätigkeiten waren die Haupterwerbsquellen der erzgebirgischen Landbevölkerung des 18./19. Jahrhunderts.


Der Bürgermeister darf täglich unter diesem Bogen auf Arbeit gehen....


Portal mit Schwibbogen am Rathaus

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Der nächste Schwibbogen auf der Bühne des Freiberger Christmarktes zeigt auch dieses traditionelle  Motiv.

"Entgegen der oft geäußerten Behauptung, die Form des Schwibbogens symbolisiere das Mundloch eines Stollens, werden im Halbrund einiger früher Schwibbogen Sonne, Mond und Sterne dargestellt. Die Symbolisierung des Himmelsbogens ist daher weitaus wahrscheinlicher. 

Die auf dem Bogen aufgesetzten Lichter waren Ausdruck der Sehnsucht der Bergleute nach Tageslicht, das sie vor allem in den Wintermonaten oft über Wochen nicht zu Gesicht bekamen; zum Arbeitsbeginn am frühen Morgen war es noch dunkel, und nach dem Ende der Schicht am Abend war die Sonne bereits untergegangen." Quelle

Heute werden 20 Uhr die Tore des Christmarkts geschlossen.  Dann läutet ein Bergknappe mit der Häuerglocke (hängt am Holzgestell vor dem Schwibbogen) die Weihnachtsruhe ein.


Ich wollte eigentlich nie einen Schwibbogen ins Fenster stellen,
aber nun wohnen wir ja im Erzgebirge.....


.....ein weiteres sehr, beliebtes Schwibbogen-Motiv....die Seiffener Kirche.

Mit dem beleuchteten Schwibbogen im Fenster war eine weitere Symbolik verbunden: das Licht des Schwibbogens sollte den Bergleuten den sicheren Weg zurück in ihr Heim weisen.


Sonntag, 20. Dezember 2015

Christmarkt-Spaziergang

Heute spazieren wir für Lotta über den Freiberger Christmarkt und sammeln ein paar Eindrücke für 'Bunt ist die Welt' #51....immerhin ist das ihre zweite Heimat und sie hat es leider nicht geschafft, im Dezember vorbeizuschauen....

Der Freiberger Christmarkt wurde dieses Jahr von der Zeitschrift Geo zu einem der 10 schönsten nostalgischen Weihnachtsmärkte in Deutschland gewählt. 


Natürlich gibt es den Weihnachtsmarkt schon viel länger...immerhin ist die Stadt schon über 850 Jahre alt...aber in dieser Form erst seit 26 Jahren.



Im Erzgebirge darf natürlich die große Pyramide nicht fehlen. Traditionell wird zur Weihnachtsmarkteröffnung die Pyramide von den Freiberger Kindern angepustet....sonst würde die sich gar nicht drehen.....auf der untersten Ebene gibt es sogar Schafe, darüber Bergmänner.

Ganz stattlich und wunderschön dicht gewachsen ist dieses Jahr die Colorado-Tanne aus einem Privatgarten im Münzbachtal.



Hier geht es zum Büro des Oberbürgermeisters....also ins Rathaus.
Engel und Bergmann, zwei typische Figuren des Bergbaus, leuchten über dem Eingang.



Gleich links daneben können die Kinder in der kleinen Bergwerkstatt werkeln.
Dieses Jahr gab es Kerzen zu verzieren und sehr begehrt war auch das Sägen von Reifenfiguren für eine selbstgebaute Krippe.



Ein Stand mit Herrnhuter Sternen darf auf keinem sächsischen Weihnachtsmarkt fehlen



genau so wenig, wie mehrere Stände mit Pulsnitzer Lebkuchen



und ganz wichtig sind natürlich einige Stände mit Erzgebirgischer Volkskunst.


Ganz oft war im Advent der Himmel so blau, dass Glühweintrinken gar nicht nötig war.



Aber abends sind diese Stellen alle so beliebt, dass man kaum Fotos machen kann.


Hier mal noch ein Foto vom letzten Jahr, als es das 25jährige Jubiläum gab. Auf der Bühne beim Stadtgründer Otto (am Löwenbrunnen) gibt es täglich Konzerte.

Eine schöne Tradition ist der Anschnitt des 2 Meter langen Riesenstollens am 1. Adventssamstag.
Diesen Stollen darf jedes Jahr ein anderer regionaler Bäcker backen.
Der Erlös wird für soziale Zwecke in Freiberg verwendet. Letztes Jahr war es der Bäcker Klemm und dieses Jahr  durfte der Bäcker Schramm 2 Meter Stollen backen.


Zum Schluss nehme ich euch noch mit in mein Lieblings-Miezhaus...
Keramikstand der Firma Seiko aus Chemnitz.



Hat euch der kleine Ausflug gefallen...?

Noch mehr Adventsspaziergänge könnt ihr hier anschauen.

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Square Foot Gardening von Falko Kullman

Bücher sind die idealen Last-Minute Weihnachtsgeschenke. Deshalb heute eine ganz spezielle Buchempfehlung von mir für Gärtner mit wenig Platz oder ungeeigneten Bodenverhältnissen, wie das  im steinigen Garten der Fall ist.



Träumt ihr auch schon wieder vom Frühling? Also, ich kann es kaum erwarten, endlich mal das Gärtnern im Kasten auszuprobieren. Es wartet seit einiger Zeit ein nicht mehr genutzter Sandkasten auf seine zweite Chance als Mini-Selbstversorgungsquelle. 
Wie das am besten funktioniert, kann man  in dem Gartenbuch 'Spare Foot Gardening' von Falko Küllmann nachlesen. 

'Schon in den 1970er Jahren hinterfragte der Amerikaner und Begründer der Square Foot-Methode, Mel Bartholomew, den klassischen Anbau in Reihen. Seine geniale wie simple und komfortable Form des Gärtnerns im Quadrat erlaubt den Anbau von fast allen Gemüsen auf kleinstem Raum – bei einer gleichzeitig üppigen Ernte. Die Vorteile: Der Quadrat-Gärtner muss weniger Unkraut jäten, kommt mit einer sehr kleinen Fläche aus und erspart sich lästiges Umgraben. Außerdem treten durch die Mischung der Pflanzen weniger Schädlinge auf und die Quadrate lassen sich praktisch überall aufbauen – egal ob im Garten, im Hinterhof, oder auf dem Balkon.'



Mel Bartholomew fand heraus, dass der ursprünglich übliche Reihenabstand von 30 cm für die meisten Gemüse, wie Salat, Möhren oder Rote Beete, gar nicht nötig ist und sich das Gemüse durchaus mit dem halben Platzbedarf zufrieden gibt. Damit das kein Gerangel im Beetkasten gibt, ist schon ein gut geplanter Anbau nötig. Dafür gibt es im Buch einen Jahresplan mit Pflanzenleitung für jeden Monat. 

Es wird gezeigt, wie man sich in 20 Minuten einen eigenen Beetkasten mit Holzleisten für das Raster bauen kann, wenn man keinen alten Sandkasten übrig hat. Zusätzlich gibt es Tipps zum richtigen Pflanzsubstrat und eine Anleitung, Gemüse geschützt im Tunnel anzubauen.



Natürlich ist das Quadratgärtnern auch ideal geeignet für Hochbeete. Wer sich keine Leisten für das Raster bauen möchte, kann im Buch trotzdem nachschauen, welche Gemüse sich in Mischkultur besonders gut vertragen.
Quadratgärtnern geht eigentlich fast überall...in gepflasterten Hinterhöfen, auf Dachterrasse oder Balkon, aber auch im Schrebergarten. Denn nicht jeder kann eine Reihe mit 5 Metern Salatköpfen abernten, wenn alle zur gleichen Zeit reif werden. Hat man aber nur 4 Stück in einem Quadrat sieht das ganze schon viel familienfreundlicher aus.



Zu jedem Gartenthema im Buch gibt es den Tipp für den Grünen Daumen, damit auch wirklich nichts schief geht. Ich geh dann gleich mal nach meinen Samentüten schauen....

Vielen Dank an den Verlag, der mir das Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat.

Das Buch erschien 2014 im BLV-Verlag 

Square Foot Gardening
Falko Kullmann
16,99 EUR

ISBN: 978-3-8354-1227-9



Montag, 14. Dezember 2015

Die Lenzrose blüht schon

Kaum zu glauben, was im Garten los ist...der Winterschlaf ist schon vorbei.

Die Lenzrose Helleborus or.  'Pink Lady' 


Die folgende Aufnahme war vom 25.11.....von unten geschaut...:-))


Auf dem Etikett sieht sie viel heller aus


Schon seit Anfang November hat die gefüllte Lenzrose Helleborus 'Betty Ranicar' Blüten, die inzwischen nur noch grün sind. Beide standen im Sommer lange Zeit im Topf....vielleicht sind sie deshalb so früh dran mit dem Blühen? Normalerweise ist sie aber rein weiß ohne Punkte.

Die Schleifenblume im Steingarten...


Rosen treiben aus.


Ein bisschen wilder Garten...die Petersilie hat sich selbst ins Staudenbeet gesät.


Das Lonicera blüht jedes Jahr bis zum Frost.


Und schon seit einer Woche gibt es die schönsten Sonnenaufgänge.




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Die Glücksfee war fleißig und hat inzwischen das Los gezogen
und die Gewinnerin für den Nepal-Kalender ermittelt...:-))

Über einen Kalender der Schülerfirma Namaste Nepal S-GmbH Freiberg darf sich
Gretel/ living4family freuen.

Man kann den Kalender auch hier bestellen.
Lieben Dank auch an alle anderen, die die Online-Petition unterschrieben haben.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Weihnachtsstern - ein Wegwerfprodukt....?

Eigentlich gehören Weihnachtssterne zur Adventszeit, wie Kerzenlicht oder Plätzchen. Danach wird er meistens entsorgt, weil er ohnehin nicht mehr ansehnlich aussieht.
So ging es mir jedenfalls immer.

Früher mochte ich die knalligen Sterne gar nicht, vor allem, wenn sie noch mit Gold besprüht werden. Erst bei einem Aufenthalt in Indien begegnete mir der Weihnachtsstern als riesiger, wunderschöner Strauch....das konnte ich kaum glauben.


Nun versuche ich es also immer mal wieder mit dem schönen Stern, in der Hoffnung, dass es vielleicht doch keine Wegwerfpflanze ist.

Dass Weihnachtssterne heute länger, als zwei Wochen halten, das ist vor allem auch einer jahrelangen Forschung an der beliebten Pflanze zu verdanken. In Bayern z.B. forscht man an der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) am perfekten Weihnachtsstern. Die Ergebnisse der Forschung werden an die Gärtnereien weitergegeben.  So werden keine Chemie, keine Insektizide oder Fungizide mehr genutzt. Gegen Schädlinge, wie die Trauermücke oder die Weiße Fliege werden Nützlinge eingesetzt.
Seit diesem Jahr liegt der Forschungsschwerpunkt auf der Anzucht in torffreiem Substrat, um die Torfanbaugebiete Europas zu schonen. Das soll zwar für die Gärtner mehr Arbeit bei der Aufzucht bedeuten, aber für die Umwelt wäre das ein großes Plus.



Am LWG ist man überzeugt, dass der Weihnachtsstern ein Ganzjahresprodukt ist, der sich bei guter Pflege sogar das ganze Jahr hält.

Es gibt ein paar kleine Tricks, die man beachten soll:
  • keine Zugluft
  • keine Heizungsluft
  • heller Standort, aber keine direkte Wintersonne
  • nicht von oben gießen, nur ein paar Minuten tauchen, keine Staunässe
  • düngen im Winter alle drei bis vier Wochen, im Frühjahr wöchentlich
  • nicht kaufen, wenn er draußen, in der Kälte, vor dem Laden steht
Vielleicht habt ihr ja noch ein paar Tipps für mich?



Insgesamt gibt es rund 150 verschiedene Weihnachtssternsorten. Am beliebtesten sollen aber immer noch die roten Sterne sein.
Ich bin gespannt, wie es sich dieses Jahr bei meinem Stern entwickelt. Ich habe ihn jetzt schon 2 Wochen und er hat noch kein einzigstes Blatt verloren...:-))

Ergänzung von Elke/ Günstig Gärtnern: Wer eine Katze hat, die gerne in Pflanzen beißt, sollte auf die giftigen Euphorbien-Gewächse lieber verzichten.

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Weil es heute bei Lottas 'Bunt ist die Welt' um Sterne geht, verlinke ich meinen Beitrag noch zu ihr.

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Hier geht es noch mal zur aktuellen Nepalproblematik....die Teilnahme an der Kalenderverlosung ist noch heute den ganzen Tag möglich.

Einen schönen 3. Advent !







Dienstag, 8. Dezember 2015

Nepalkalender - Verlosung für einen guten Zweck

In Freiberg gibt es eine Schülerfirma, die Namaste Nepal S-GmbH, die mit dem Verkaufserlös dieses Kalenders das nepalesische Bergdorf Gati unterstützt. Das Partnerdorf Gati liegt 23 km südlich der tibetischen Grenze.

Bereits seit 2005 engagiert sich die Schülerfirma des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Freiberg für Nepal. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Bildungssituation im Schulbetrieb, aber auch auf Unterstützung bei der Betreuung der Kleinsten im Kindergarten.




'Am 25. April 2015 veränderten neunzig Sekunden alles.
Ein Erdbeben der Stärke 7,8 verwüstete auch den Distrikt Sindhupalchok, in dem das Partnerdorf Gati liegt. Nur 17 Tage später, am 12.Mai, bebte die Erde ein zweites Mal mit einer Stärke von 7,3. Das Epizentrum des zweiten Bebens lag 20 km östlich von Gati.' 



Seitdem stehen im Partnerdorf von 112 Gebäuden nur noch 3. Der Altbau der Schule ist zerstört....der Schulerweiterungsbau hat Risse, ist aber noch nutzbar. Der von der Hilfsorganisation gebaute Kindergarten war erdbebensicher gebaut und steht noch. In vielen anderen Dörfern gibt es keine Schulgebäude mehr.


Über Facebook konnte ich die Situation in Nepal verfolgen, die bis heute immer noch dramatisch ist, aber doch nicht mehr in den Medien erwähnt wird.

Im Moment droht eine humanitäre Katastrophe durch  indische Wirtschaftssanktionen.

Am 20.9.2015 begann eine Grenzblockade durch Indien, die Nepal von der Belieferung dringend wichtiger Güter wie Kraftstoffe, Baumaterial, Lebensmittel und Medikamente abschneidet.
Grund ist eine Verfassungsänderung duch Nepal im September gewesen.
Hier gibt es einen Beitrag dazu und hier eine Onlinepetition.


Gerne unterstütze ich die engagierte Arbeit der Schülerfirma mit dem Kauf ihres Schülerkalenders.
Manchmal gibt es leckeren Nepal-Kaffee oder eine Spende beim Nepallauf, wo auch der Sohn mitlaufen darf.

Einen Kalender möchte ich dieses Jahr wieder verlosen, als kleines Dankeschön auch an alle treuen Leser.

Wer in den Lostopf hüpfen möchte, bitte im Kommentar unbedingt erwähnen. Die Verlosung geht bis einschließlich Sonntag, 13.12.2015. mitmachen dürfen alle eingetragenen Leser.
Größe 48x33cm

Das Los entscheidet....ich denke, mein Sohn darf der Glücksbringer sein.


Sonntag, 6. Dezember 2015

Weihnachtliche Stimmung


Weihnachtliche Stimmung zum zweiten Advent sammelt Lotta heute für 'Bunt ist die Welt' #49


Die große Pyramide dreht sich auf dem Freiberger Christmarkt, der gerade von der Zeitschrift Geo zu den 10 schönsten Nostalgischen Weihnachtsmärkten in Deutschland gewählt wurde.



Nein, wir sind keine Großfamilie...wir hatten nur lieben Adventsbesuch aus Franken, den wir bewirtet haben (nicht in meiner Küche...nur gemietet)
Die Kinder durften in der Weihnachtswerkstatt Kerzen gestalten und der Nikolaus hat uns gleich zweimal beschenkt....


Am 04.Dezember war Barbaratag und unser Apfelbaum wurde zum ersten mal um ein paar Zweige gekürzt.

  
Zotter 'Chocolat de l'Amitie'

Die Nikolaus-Schokolade, die oben in den Schuhen steckt, ist eine ganz neu kreierte Stadt-Schokolade aus Freiberg. .
Sie ist fair gehandelt, wird in Bio-Qualität in der Manufaktur Zotter produziert und unterstützt einen guten Zweck.
Ein Teil des Erlöses wird für die Finanzierung von Projekten in einer Gemeinde in Mali genutzt.
Die Partnerstädte Freiberg und Gentilly (Frankreich) haben dort u.a. ein Gesundheitszentrum errichtet und elektrifiziert.

Das Cover der Schokolade ist eine Collage aus zwei Zeichnungen. Eine Zeichnung stammt von einer Schülerin aus Freiberg und die andere aus der Partnerstadt in Frankreich.



Hier geht es zu Lottas 'Weihnachtlicher Stimmung'