Ein trauriger Tag für meinen Garten

So eng liegen Freud und Leid immer zusammen...das ist kaum zum Aushalten. Erst gestern habe ich mich noch so über eure lieben Kommentare bei Lottas Kaffeeplausch gefreut. 
Heute morgen, ich komme gerade vom Sohn-zur-Schule-bringen zurück, da steht Nachbars Auto von links bei Nachbar von rechts in der Einfahrt. Kurze Zeit später wird ein riesiger Container in den Hof gestellt. Jetzt ahne ich, was Sache ist. 


Unser Nachbar hatte letztes Jahr schon davon gesprochen, dass ihm die Fichten am Ende seines Grundstücks Angst machen. Inzwischen haben wir einige Stürme hinter uns gebracht und ich vermute, er hat jedes mal mitgelitten, ob die Bäume dem Ansturm gewachsen sind. Immerhin würden sie auf unser Grundstück und unser Haus fallen, wenn es dumm kommt. Ehrlich gesagt, ist mir gerade zum Heulen. 

Hier unser Topaz, der gerade Bestandteil des Natur-Beobachtungsprojekts
meines Sohnmanns im Biologie-Unterricht ist. 
Das erste Februar-Foto also noch mit Natur....das nächste dann ohne.


Ich versuche mich also abzulenken und tue nicht das, was ich tun müsste, sondern zeige euch meine Abschiedsfotos vom Wald, den ich aus meinem Küchenfenster und aus der ganzen Wohnung sehe.

Letzter grüner Blick aus dem Fenster

Wir haben neben den Küchenfensterscheiben weitere sehr große Scheiben, wie bei einem Wintergarten. Allerdings werde ich gleich flüchten müssen, weil ich den Anblick und die Motorsägen nicht länger ertrage.


Einziger Trost ist wohl, dass mein Schmetterlingsbeet nun mehr Licht bekommt...die Sonne ist ohnehin auf der anderen Seite. Ich werde einen Kastanien-Staketenzaun hinter das Beet stellen und meine Wicken aus der Samenkiste aussäen. Es soll wieder eine Freude sein, aus dem Küchenfenster zu schauen.

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Leider ist am letzten Samstag auch noch dieser schöne Baum, den wir vom Schlafzimmerfenster aus sahen, gefällt worden. Vielleicht versteht ihr meine schwarze Stimmung.

Auch hier weiß ich sehr gut, dass es notwendig war. Der Münzbach fließt in diesem Bereich durch eine unterirdische Röhre und die Bäume auf diesem Grundstück mussten schon reihenweise weichen, weil die Wurzeln eine Gefahr waren.
Wie schön wäre es doch, wenn der Münzbach auch an dieser Stelle noch zu sehen wäre...dann hätte ich einen Bach hinterm Haus. Kaum auszudenken. So muss ich mich eben mit meinem kleinen Miniteich im Weinfass trösten....
Hat jemand eine Ahnung, was das für ein Baum gewesen sein könnte? Ich hab nie aus der Nähe geschaut. 



Um nicht den ganzen Tag schlechte Laune zu haben, versuche ich, mich an den schönen Dingen in meinem Garten zu freuen. 
Das Ergebnis meiner Foto-Gartenrunde folgt und ich schicke die Cam Underfoot  Fotos gerne zu Sieglinde

Ist der Helleborus nicht eine Freude, wie er so senkrecht da steht und als Model in die Kamera strahlt? Die alten Blätter waren hässlich...ich hab sie vor einer Weile entfernt auf Anraten erfahrener Gärtner.
Im Topf rechts seht ihr....ich weiß es nicht...
Aber in der Mitte wächst meine Topf-Kastanie vom letzten Jahr.
Ich hab schon als Kind Kastanien im Sandkasten gezüchtet....eine davon lebt sogar noch.

Links Hellebores or. 'Joy'

Hier Helleborus or. 'Red', der sich Nachbar von dem Gelben nennen darf.
Nachdem er den Winter unterm Topf verbracht hat, geht es ihm ganz gut.

Hellebores or. 'Red'

Ein weiterer Helleborus...leider ein namenloser Hybride aus dem Gartencenter.....
Er ist ziemlich hübsch und kam einfach mit Fichtenreisig über den Winter.


Ich freue mich natürlich riesig an den ersten Frühlingsboten, nachdem gestern der Garten ganz weiß war.
Ich entdecke auf der Münzbach-Wiese ein wunderschönes Schneeglöckchen. Vielleicht sollte ich mir das Ausbuddeln, bevor der Rasenmäher-Traktor von den anderen Häusern dort drüber fährt?


Ich freue mich an meinen eigenen Schneeglöckchen, wie sie kurzzeitig in der Sonne leuchten


und an den Winterlingen, die sich noch nicht öffnen wollen. Sie frieren noch.


Ich denke nach über die ersten Wildkrokusse, die immer noch am falschen Platz wachsen,
die aber immer sehr von den den ersten Bienen geliebt werden.



Ich staune über die kleinen Stockrosen-Pflänzchen im Kräuter-Kasten, die den Winter unbeschadet überlebt haben.
Der Samen stammte noch von Sara/ Waldgarten.
Ich kann es kaum erwarten, in welcher Farbe sie blühen werden, denn meine Schilder vom Herbst 2014 (!) sind verloren gegangen. Sie sind somit dreijährig.



Ich freue mich, dass ich inzwischen die Fingerhut-Rosetten von denen der Königskerzen unterscheiden kann.
Nur hat sich dieser wunderschöner Sämling seinen eigenen Platz gesucht.
Ich weiß nicht, was ich machen soll...der Platz ist nicht gut, so unter der Kugelrobinie.
Vielleicht geht umpflanzen, was meint ihr?
Ich fürchte, das geht nicht, bei unserem steinigen Boden.

Königskerze gestern
Königskerze heute

Ich verstehe gar nicht, was ich hier letztes Jahr ausgesät habe...ihr?



Auf meiner Gartenrunde entdecke ich erste Blüten an den Steinbrech/ Saxifraga...hoppla?
Eine Bergblume, der die Kälte nichts ausmacht?
Ich bin begeistert.






 Ich muss immer an die Vögel denken, die nun ihren Schutz verlieren, obwohl die Nächte gerade noch so kalt sind. Wie viele Nester werden wohl in diesen Bäumen sein. Dabei war ich so glücklich, dass sich die Vögel zum ersten mal dieses Jahr an meinen Futterplätzen durchgefressen haben. Sonst sind sie im Winter immer zu anderen Gärten weitergezogen.

Ich hoffe, dass ich auch weiterhin für diese armen Tiere ein Zuhause bieten kann. Dass sie immer noch vorbeischauen, um meine Schädlinge vom Apfelbaum oder von den Rosenblättern zu picken.
Inzwischen habe ich einmal mehr das Gefühl, auf einer einsamen grünen Insel, inmitten eines Häusermeers, zu wohnen. 

Erste Wild-Krokusse 'Prinz Claus'

Deshalb habe ich mich auch dazu entschlossen, auf dem Weg zu einem Naturgarten die Ideen von Markus Gastl umzusetzen. Seit diesem Jahr ist mein Garten im Hortus-Netzwerk und nennt sich 
Hortus floridus montis.......Bergblumengarten. Siehe rechte Navigationsleiste.....



Daher kommt der neuer Name auch auf G+., der sicher nun einige verwirrt....

Der Blogname wird allerdings nicht verändert. 
Es ist und bleibt ein steiniger Garten.

P.S. Jetzt geht auch noch ein Schneesturm über allem nieder...ich dachte schon, heute wird schönes Gartenwetter.


Am Ende des Monats verlinke ich meine Bäume noch zu Ghislanas 'Mein Freund der Baum'.

Kommentare

  1. Liebe Sigrun,
    ja, es ist halt manchmal so, dass gefällt werden muß, leider! Ich kann es nur zu gut verstehen, hat man mir vor kurzen auch einen Baum - etwas weiter weg - gestohlen.
    Nun bange ich aber auch um den Baum vor meinem Balkon, der jetzt wieder anfängt zu blühen.
    Wir haben in unserer Anlage einen Innenhof mit einem Spielplatz für die Kinder der Anlage und die Gärten. Unter dieser Anlage und dem Garten liegt eine meterdicke Betondecke. Die man aber nicht mit schweren Autos befahren darf und man darf keine
    tiefwurzelnden Bäume verwenden. Diesr Baum hat eben tief gewurzelt und somit die
    Betondecke beschädigt. Ziemlich aufwändige Renovierungsarbeiten wurden fällig, die die Eigentümmer viel Geld gekostet haben.

    Ja und nun bange ich auch um meinen Baum, der immer größer wird, mir aber auch viel Schutz bietet, von Vögeln bewohnt wird und und und.
    Ja, er bietet mir auch Schutz vor neugierigen Blicken, so dass ich mich im Sommer sogar FKKmäßig draußen bewegen könnte. Wenn er weg ist, wäre es schade.

    Deine Bilder sind ja sooo schön und die Lenzrose, ich mag sie sehr.

    Was das für ein Baum ist, er sieht aus, wie der den ich vor meinem Schlafzimmerfenster habe und das ist eine Platane.

    Lieben Gruß Eva
    Mein Freund der Baum ist tot.

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  2. Ich kann verstehen, dass Du traurig bist, dass der Baum gefällt wurde. Ich kann allerdings auch Deinen Nachbarn verstehen. Hatte selbst einige Fichten im Garten. Habe aber rechtzeitig die Notbremse gezogen und die Bäume rausgeschnitten, bevor sie nicht mehr beherrschbar waren. Es sind ja auch eigentlich keine Bäume für einen Hausgarten.
    Vielleicht pflanzt der Nachbar ja auch wieder einen neuen Baum!
    Viele Grüße von
    Margit

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  3. kopf hoch - das wird schon wieder - die natur kann sich meist ganz prima helfen!
    wie gefährlich so hohe fichten neben häusern und eisenbahn sind sieht man hier: http://bahnwaerterhaeuschen.blogspot.de/2015/01/aua.html
    und so sieht der baum jetzt aus: http://bahnwaerterhaeuschen.blogspot.de/2015/06/fichte-wie-es-weiterging.html
    die pflanze unter dem baum würde ich einfach stehen lassen - schliesslich hat sie sich den platz selbst ausgesucht :-)
    deine frühblüher sind wunderschön - hier reichts grad mal für schneeglöckchen - die krokusse trauen sich noch nicht.
    ach so - der grosse laubbaum sieht nach pappel aus - die fallen auch gern mit getöse um wenn sie so 30 jahre alt sind..... das weiche holz ist sehr anfällig für pilze. wir haben hier welche am altarm - zum glück weit genug weg!
    xxxxx

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  4. Du hast da Lunaria annua ausgesät, den Silberling.
    Ich verstehe, dass du traurig bist, aber ehrlich - dies ist eine Chance zu Neuem! Die Bäume sind gefährlich, vermutlich aus den Siebzigern, da hat sie jeder gesetzt - nun sind sie zu groß. Kannst du noch neue setzen?

    Sigrun

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  5. Das kann ich sehr sehr gut nachvollziehen. Wir wohnen in einer alten Sumpfeichenallee.
    Leider ist diese Art Eiche nur "kurzlebig" und wird kaum älter als 80 - 100 Jahre, außerdem sind sie besonders pilzanfällig. Die hundert Jahre sind nun rum und ich sehe Jahr für Jahr, wie die Bäume gefällt werden und denke, in 5 Jahren leben wir hier nicht mehr in einer Allee. Wir bangen um den Baum vor unserem Haus, einer wurde schon gefällt. Wenn der Zweite auf noch weichen muss, sind wir und der Garten fast den ganzen Tag der Sonne ausgesetzt (dabei kommt man bei der Trockenheit sowieso schon kaum nach mit gießen) und das Bild unserer Wohngegend wirkt auch nicht gerade hübsch ohne Bäume. Mit Neupflanzungen tun sich die Städte ja immer etwas schwer. Man muss zwar einen Baum pflanzen, wenn einer gefällt wird, nur leider können wir nicht beeinflussen wo.
    Kleine Stockrosenspitzen gibt es bei mir morgen auch zu sehen :-)
    Liebe Grüße

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  6. Liebe Sigrun
    Oh ja, ich kenne dieses Gefühl, ich bin auch immer sehr traurig wenn Bäume gefällt werden. Das Geräusch von Motorsägen ist einfach schrecklich. Mit dem Kopf versteht man ja die Sicherheitsbedenken, aber das Herz trauert einfach um den Baum.
    Auch bei uns wurden in den letzten Jahren rundherum einige Bäume gefällt und viel Fläche versiegelt und überbaut. Und leider muss ich sagen, dass alles zusammen den Vogelbestand schon verändert hat. Da sind viel weniger Vögel als vorher.
    Genau wie du versuchen wir auch, Gegensteuer zu geben. Aber unsere Fläche ist so klein... Eben auch so eine einsame grüne Insel. Rundherum eher Grau-Gift-Geometrie-Fans. Und genau deshalb finde ich diesen Austausch so bereichernd. Gleichgesinnte finden, die in der direkten Umgebung fehlen. Um den Mut nicht zu verlieren...
    Deine Frühlingsbilder sind sehr schön! Und ich würde die Königskerze auch einfach stehen lassen... :-)
    Herzlichen Dank und ganz liebe Grüsse, Yvonne

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  7. Dein Gefühl der Ohnmacht kann ich verstehen. Zuzusehen wie ein alter Baum Stück für Stück gefällt wird und man nichts dagegen tun kann, auch wenn einem das Risiko deutlich ist. So ein alter Baum hat viele Jahre gebraucht und ist nicht schnell zu ersetzen. Vorne bei uns sind die Obst-, Nadel- und Laubbäume vor vielen Jahren auch viel zu dicht gesetzt worden. Die Entscheidung, für "Luft" zu sorgen haben wir nicht übers Herz gebracht, zumal hier keine Umsturzgefahr droht. Deine Königskerze lass doch wachsen, ich habe sie als robuste und durchsetzungsfähige Pflanze im Garten erlebt. Schneeglöckchen, Krokus, Mahonie blühen und sogar noch eine Bergenie und auch die Weiden haben schon Kätzchen. Bald geht es wieder los!

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  8. Grauselig, wenn die Bäume gefällt werden. Die Vögel finden bei euch da draußen sicher neue Plätze zum brüten. Nur deinen Ausblick, den kann man dir nicht wiedergeben. Du Arme.
    Ich wünsche dir trotzdem einen schönen Tag und erfreue dich weiter, an deinen Frühblühern.
    Andrea

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  9. So schöne Fotos von deinen ersten Blumen!!!!! Das mit den hohen Bäumen das ist so eine Sache. Dein schöner Ausblick ist weg aber dafür musst du nicht mehr bei jedem Sturm zittern.
    Liebe Gartengrüße
    von Ariane

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  10. Liebe Sigrun,
    ich kann auch gut verstehen, wie traurig es macht, wenn ein Baum gefällt werden muss. Lange Jahre hat er gebraucht, um so groß zu werden, ganz schnell ist er gefällt, aber so ist das Leben. Wir können es ja nicht verantworten, wenn ein Mensch zu Schaden kommt, weil niemand sich um einen kranken, alten Baum gekümmert hat, gell. Und, vergiss nicht, alles Alte muss weichen, um Neuem, Jungem Platz machen. So ist der Rhythmus der Natur. Und Du hast so viele wunderschöne Blumen, Pflanzen, Gräser und Blüten in Deinem Garten. Da würde ich gerne mit Dir auf "Entdeckungsreise" gehen.
    Wenn jetzt der Frühling kommt, hast Du sicher ganz viele Gründe, wieder fröhlich zu sein!
    Liebe Grüße
    moni

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  11. Liebe Sigrun,
    Deine Trauer um die Bäume und die nun andere Sicht kann ich gut nachvollziehen. Die Entscheidung des Nachbarn kann ich allerdings auch sehr gut verstehen. Uns droht ähnliches Ungemach. Das Nachbarhaus steht (bald) zum Verkauf und vorbeugend wurde schon mal ruppig die Wildgehölzhecke auf unserer Seite rasiert, die sich so schön mit der Wildgehölzhecke bei uns ergänzte. Nun haben wir von unserem Essbereich freien Durchblick in Nachbars Wohni und retour. Bevor wir da etwas hinsetzen, warten wir ab, was die neuen Nachbarn tun. Seufz.
    Das die Saxifraga schon blühen ist ein Lichtblick :-)
    LG Karen

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  12. Liebe Sigrun,
    Wenn Bäume gefällt werden müssen, ist das nie schön. Allerdings kann ich Deinen Nachbarn sehr gut verstehen - an seiner Stelle hätte ich die Bäume auch nicht mehr haben wollen. Und ehrlich gesagt habe ich mich vor ungefähr vier Jahren sogar selber dafür stark gemacht, dass eine grosse, alte Tanne auf unserem Nachbargrundstück gefällt wird. Diese Tanne stand an einem sehr steilen Hang - mit genauer Fallrichtung auf unser Haus. Ausserdem hat sie mir den ganzen Vorgarten beschattet. Bei jedem Sturm habe ich gehofft, dass die Tanne stärker ist als der Wind und stehenbleibt. Als sie dann endlich weg war, fiel mir regelrecht ein Stein vom Herzen. Bei Deinem Nachbarn wird es wohl nicht anders sein. Und wer weiss, ob er nicht wieder einen Baum pflanzt! Einfach etwas, das für einen Hausgarten passender ist als eine Fichte und auch nicht so gigantisch wird.
    Die Vögel werden Dich bestimmt auch weiterhin besuchen, und die Schmetterlinge sowieso. Vor allem wenn das Schmetterlingsbeet ja nun richtig viel Sonne bekommt.
    Deine Frühlingsblüher sind schön! Letzten Herbst habe ich mich zwischen "Prinz Claus" und "Blue Pearl" entscheiden müssen. Bei mir ist "Blue Pearl" eingezogen, aber jetzt, wo ich Dein Foto sehe, habe ich schon eine erste Position auf meiner "Wird im Herbst gekauft"-Liste! :-)
    Herzliche Grüsse,
    Nadia

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  13. königskerze bitte nicht umpflanzen, wenn der samen diesen ort ausgewählt hat, ist womöglich genug licht * ich pflanze selten um, denn die natur auch im garten, sieht dann natürlicher aus, eine königskerze wo man sie nicht erwarten ist ein sonnenschein wenn sie blüht...
    und wenn die tanne nicht mehr da ist, die augen gewöhnen sich dann langsam an die neue perspektive * man kann ja nichts mehr ändern leider * und warum nicht auf deiner seite bäume pflanzen die aber nicht zu hoch werden und die fehlende ersetzen ? und nicht zu nah zum nachbar (mindestens 3 m oder mehr je nach gesetztvorschriften). manche bäume sind stabiler gegen sturm. und der schnee wird auf die pflanzen sicher nicht schaden * hier war kaum schnee, alles blüht ein monat im voraus;
    die kleinen pflanzen sind vieilleicht campanules *glockenblumen* sie vermehren sich
    gerne *
    nicht traurig sein, dein garten ist wunderschön !

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  14. Die Sünden der 70iger und 80iger Jahre mit den nicht Art- und Grundstück gerechter Bepflanzung sind jetzt die folgen von solchen Rodungen. In unserem Quartier ist bei einem Hausverkauf ein Nachbarstreit entfacht, weil der neue Hausbesitzer die viel zu nahe an die Grenze gepflanzten Bäume gefällt haben möchte.
    Die Frühlingsblüher bei dir im Garten sind wunderschön.
    L G Pia

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  15. Schneesturm? Das kann passieren, immerhin haben wir noch Februar...
    Es ist schon traurig, wenn alte Bäume, die einen über Jahre hindurch begleitet haben, weichen müssen. Sieh es positiv: was hätte passieren können, wenn der Baum bei Sturm auf Euer Haus gestürzt wäre? Nun bekommt Dein Garten mehr Licht und Sonne. Vielleicht kannst Du für einen schönen Blick aus Deinen Fenstern an den Zaun eine schöne Hecke mit der Hortensie Annabelle oder einen Cornus kousa pflanzen. Und in der Zwischenzeit freu Dich über Schneeglöckchen & Co., der Schnee bleibt nicht lange liegen. Einen schönen Tag und liebe Grüße Edith

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  16. bei dir kommen auch ganz viele pflanzen aus dem winterschlaf. ach wie schön ist der frühling (wenn er endlich bleiben würde) :)
    liebe grüße
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  17. Ich beneide dich um die schönen Blumen.Sie sollten dich ein wenig über den Verlust hinwegtrösten. Sicher kann man anstelle der Bäume auch Sträucher pflanzen. Dann wird es wieder grün und sogar bunt, wenn es blühende Sträucher sind. Bei uns ist leider noch kein Blümchen in Sicht. Es hat wieder geschneit.
    LG Elke

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  18. Liebe Sigrun,

    es ist schon traurig, wenn so ein alter großer Baum gefällt werden muss und ich leide dann auch immer mit. Vielleicht pflanzt ja der Nachbarn wieder etwas schönes hin, was über den Verlust etwas hinwegtröstet. Ihm ist die Entscheidung sicher auch nicht leicht gefallen.

    Liebe Grüße
    Jutta

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  19. Liebe Sigrun.
    och je, ich kann dich so gut verstehen.
    Als kleines Mädchen hatte ich einen Lieblingsbaum (ein Birnbaum) in einem verwilderten Garten, gar nicht weit von zu Haus. Das war mein kleines ungestörtes Paradies, Stunden hab ich dort verbracht und unzählige Feuersalamander bestaunt. Eines Tages hörte ich die Säge und kam gerade noch rechtzeitig um zu sehen, wie mein Baum fiel und sich noch einmal auflehnte. Ich hab so bitterlich geweint und die Welt nicht mehr verstanden. So ähnlich geht es dir wahrscheinlich heute auch. Ehrlich gesagt, war das ein Schmerz, den ich bis heute nicht vergessen habe, jedesmal wenn ich eine Säge höre, denke ich an dieses Erlebnis.
    Doch heute versuche ich es so zu sehen, dass Platz für Neues kommt.
    Vielleicht neue Sträucher, die viel mehr Tieren Nahrung und Raum bieten.
    Versuche das Positive zu sehen und verzweifle nicht.
    Dein Garten bietet so eine Vielfalt, da werden sich alle Tiere schnell wieder heimisch fühlen.
    Wunderschön sind deine Bilder,
    sehr versöhnlich.....
    Ich wünsche dir trotz allem eine gute Zeit.
    Liebe Grüße und ich drück dich einfach mal.
    Kerstin

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  20. ...die gelbe Helleborus ist ja toll, liebe Sigrun,
    so eine habe ich noch nicht gesehen...
    sicher wird dein Nachbar auch wieder etwas pflanzen, er will doch auch in einem grünen Garten wohnen, bevor der Baum auf euer Haus gefallen wäre...
    könnten die grünen Spitzen Silberblatt sein?

    lieber Gruß Birgitt

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  21. Duplizität der Fälle. Meine "Büchertante" hatte gestern Tränen in den Augen, weil...während sie im Laden stand...ihre Fichten im Garten gefällt worden sind...übrigens wegen des Nachbarn...der hatte geklagt. Der "Prinz Claus" ist toll...LG Lotta.

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  22. Ohje, das ist wirklich bitter und ich kann deine Trauer sehr gut verstehen. Da muss sich wohl dein Blick ziemlich an einen anderen Anblick gewöhnen. Bäume sind einfach etwas wundervolles und sie dann fällen zu sehen. Einfach Autsch. Schön aber, dass du dich noch an anderem in deinem Garten erfreuen konntest. Wunderschön deine Frühlingsblüher.

    Ida

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  23. liebe Sigrun,
    ich kann Dich auch gut verstehen, der kleine Wald an den man sich gewöhnt hat ist auf einmal weg.
    Aber wer weiß, was der nächste Sturm gebracht hätte!
    Dir fällt bestimmt etwas Schönes ein, womit die Lücke ein bisschen füllen kannst!
    Deine Bilder sind wunderschön!
    liebe Grüße
    Gerti

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  24. Ach.. Sigrun.. ich heule mit Dir. Drücker, Nicole

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  25. das tut mir alles auch sehr leid, trotzdem zeigst du wunderschöne Aufnahmen vieler Frühblüher
    LG Siglinde

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  26. Liebe Sigrun,
    ich kann dich gut verstehen, es tut jedes Mal weh, wenn ein Baum stirbt.
    Klar muss es manchmal sein und dennoch tuts weh.
    Hab heut auch auf dem Weg aus der Stadt eine ganze Reihe Stümpfe gesehen, warum nur,
    die Bäume waren noch recht jung, wem waren aie im Weg?
    Dafür sind deine Frühblüher umso schöner. Die Lenzrosen sind wunderschön,
    die fehlen mir noch. Toll, dass der Steinbrech schon zu blühen beginnt.
    Ich hab jetzt das erste Beet aufgeräumt. Das Wetter ist ja wirklich grad nicht dolle.
    Aber da blühen schon so viele Schneeglöckle und Krokusse, da sollten endlich mal die alten Lilienblätter weg. Mehr blüht bei mir allerdings noch nicht.
    Ich freu mich darauf, die Entwicklung in deinem Naturgarten miterleben zu können.
    Ganz lieb, Jana

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  27. iebe Sigrun,
    das kannn ich verstehen, es ist jedesmal ein Verlust wenn ein Baum gefällt wird, besonders wenn er schon sehr alt ist.
    Aber manchmal muss es wohl einfach sein. Bäume ab einer bestimmten Größe darf man ja nicht einfach so fällen.
    Ich wünsche dir einen schönen Abend noch
    LG susa

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  28. Wie gut ich dich verstehe! Unsere Nachbarn haben erst im Dez. einen gesunden, noch relativ jungen Nussbaum nahe unserer Grenze gefällt. Er fehlt mir sehr!

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  29. das ist wirklich schade. Wenn ich mir vorstelle, dass der Baum gegenüber von unserem Balkon gefällt werden müsste, wäre ich auch traurig.

    Schön sind deine Blumenbilder.
    Ich will kommendes Wochenende vielleicht die Paprikasamen in die Erde stecken und ans Fenster stellen :-)

    Herzliche Grüße von Heidi-Trollspecht

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  30. Oh, das hätte ich auch schlimm gefunden, liebe Sigrun! So ein schöner hoher Baum! Ich hab' ja schon immer Angst, daß unser Nachbar mal auf die Idee käme, seinen schönen hohen Lebensbaum an der Terrasse zu kappen. Mit den anderen hinten im Garten tat er das ja, allerdings, weil dort eine Sitzecke entstand, was man verstehen kann. Doch nun ist da eben diese undekorative Holzwand ;-) Die zwar der Knöterich immer wieder berankt - aber zu manchen Zeiten ist sie dann doch so ziemlich zu sehen.
    Wirklich schade, um so einen schönen Baum! Ach und jetzt sehe ich gerade, NOCH ein Baum, der gefällt wurde, das ist schon traurig! Bei uns ist es ja immer noch ziemlich kahl .... noch mehr ginge gar nicht! ;-) Ich hoffe, wenigstens mit den Bäumen bleibt es bei uns wie es ist. Und die Hitze wäre am Haus auch unerträglich. Aber Nadelgehölze sind Flachwurzler ... man könnte sie allerdings rechtzeitig kappen - sieht nicht so schön aus, aber besser ein Baum als gar kein Baum! Tja und ich habe auch Tanne und Fichte gepflanzt - was heißt Sünden? Immergrüne halten Blicke ab - Idealeres gibt es da leider kaum! Aber leider wachsen sie nicht allzuschnell, daher habe ich sogar den ollen Kirschlorbeer nun an verschiedenen Stellen wachsen ... mit dem ist es im Nu dicht.

    Im Waldgartenhaus war es ja ähnlich, da sieht es jetzt auch ganz anders aus!

    http://mein-waldgarten.blogspot.de/2012/12/kein-vandalismus.html

    http://mein-waldgarten.blogspot.de/2012/10/fortschritte.html

    Mit der kahlen Situation im Nachbargarten hätte ich mich da nur schwer anfreunden können. ;-) Aber gut, dafür wäre der neue Nachbar sehr nett gewesen. Denn das Nebenhaus war lange Zeit unbewohnt.

    Der gefällte Baum könnte von der Rinde her eine Eiche sein.

    Deine Lenzrosen sind auch sehr schön, sogar eine Gelbe! Sieht man selten! Hmm und das muß der Silbertaler bzw. Mondviole sein, was Du da ausgesät hast. Vielleicht von mir?

    Ach und da ist sie ja, die Stockrose. Toll! Dann blüht sie tatsächlich in diesem Jahr. Bin ja auf die Farbe gespannt!

    Ich wünsch' Dir auch, daß der Nachbar wieder etwas Höheres pflanzt oder vielleicht läßt Du an einer höheren Wand oder Gestell einfach Knöterich ranken, das geht schnell und sieht auch sehr schön aus.

    Liebe Grüße
    Sara

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  31. Liebe Sigrun,
    ich kann deinen Schmerz so gut nachfühlen... Es ist immer wieder schlimm, wenn auch noch die letzten Bäume in der Umgebung gefällt werden und wieder zahlreiche Tiere ihren Lebensraum verlieren.. Mir blutet da auch jedes mal das Herz. Tut mir echt leid, dass das so kommen musste.
    Die Blüten sind eine Augenweide, im steinigen Garten ist ja wirklich schon viel los um diese frühe Jahreszeit :-)
    Liebe Grüße
    Bianca

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  32. Lieb Sigrun,
    das sit wirklich traurig, daß der schöne alte Baum weichen mußte. Aber, so ist das Leben, auch in der Natur, Dinge kommen und gehen, und an dieseer Stelle wird neues Grün wachsen, und auch die Vögel und sonstigen Tierchen werden neue Plätze in Deinem so schönen Garten finden!
    Deine Frühlingsboten sind wunderbar! Eine so schöne Artenvielfalt!
    Ddein neuer NAme und diese Aktion gefallen mir gut! Eine tolle Idee!
    Ich wünsch Dir einen wunderschönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße ,Claudia ♥

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  33. Liebe Sigrun,
    aua, da machen wir ja gerade die gleiche Leidensphase durch. Ich kann Dich sehr gut verstehen! Sehr gut. Bei uns ist das Fällen jetzt schon ein paar Tage her, aber ich kann mich einfach nicht daran gewöhnen. Ersetzen und erneuern wird der Nachbar nichts bei uns und das find ich fast noch viel trauriger. :-( LG Bine

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  34. Liebe Sigrun, ich kann dich verstehen - wenn große Bäume gehen finde ich das auch immer traurig, obwohl bei Fichten in der Größe darf man eben kein Risiko eingehen. Vielleicht gibt es tolle neue Ideen, dort etwas Blühendes anzupflanzen - Rosen, blühende Gehölzhecke oder eine Annabellenhecke...durch einen Staketenzaun gehalten sehen die klasse aus. Schöne Blütenbilder und bes. Prinz Claus ist ja zauberhaft. Ja...es war auch eine wunderbare Studienzeit. ;-))
    LG in den Tag, Marita

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  35. Guten Morgen, ich leide mit Dir. Das kann ich so nachvollziehen. So große Bäume, klar sie können auswurzel oder abbrechen, aber so lange immer nichts passiert ist, kann man das Fällen schwer akzeptieren. Es dauert ja auch wieder ewig eh so etwas großes nachwächst. Möglicherweise könnt ihr euch auf einen schönen Obstbaum an der Grenze einigen. Deine blumigen Impressionen sind sehr schön. Hier ist es noch ehr verhalten..... Schau ich mir Deine nochmal an. Liebe Grüße Christin

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  36. Liebe Sigrun,
    ich kann es gut nachvollziehen wie es dir wegen der Bäume zumute war. Bei uns im Graten ist vor kurzem ein Kastanienbaum auf Verlangen des Schwiegervaters gefällt worden und in Sichtweite auf der Wiese eines Nachbarn eine Birke. Das war aber nicht er letzte Baum der gefällt werden muss. Die vorherige Besitzerin hat alles wachsen lassen was kam bis es fast ein Wald geworden ist. Die neue Besitzerin möchte wieder alles wie vorher...viel Aussicht.
    Deine Cam Underfootbilder sind so schön. Ja so mehr und mehr geht es in Richtung Frühling. Der Krokus "Prinz Claus" gefällt mir besonders gut.

    Liebe Grüessli
    Julia

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  37. Deine Trauer kann ich nachfühlen. So ging es mir auch, als wir im letzten Jahr unsere, vom Sturm gebeutelte Ölweide stutzen mussten. Sie hing leider zu weit in die Straße, dass der Müllwagen nicht mehr durchkam... Alle Nachbar zitterten mit, aber der Gartenbaubetrieb hat super gearbeitet, eine Fällung vermieden und nur einige große Äste entfernt.
    Manchmal sollte man bei der Auswahl und dem Pflanzen eine Baumes schon daran denken, wie groß er mal wird (habe ich damals auch nicht gemacht ;-)
    Liebe Grüße
    Andrea

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  38. Uiii, deine Blütenpracht wird dich hoffentlich ein wenig trösten können. Ich mag das auch so gaaaar nicht. Aber es war der Baum von Nachbarn ... hmmmm. Dein Garten ist schon wesentlich weiter als meiner. Sooo schön! Und: Ja, das Rezept ist super, weil das ganze Teil dann auch noch in den Backofen verschwindet und man es aus den Füßen hat. Uns hat's sehr geschmeckt. Und ich, ich hüpfe jetzt auf deine neue FB-Seite und trage mich als Leserin ein.
    Fein,
    hab eine wundervolle Zeit und sei nicht allzu traurig
    Elisabeth

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  39. Ja, sowas ist schon traurig. Aber du wirst dich an den Anblick zwangsläufig gewöhnen. Und vielleicht kommt dir eine ganz tolle Idee für eine Umgestaltung.

    Viele Grüße
    Margrit

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  40. Hallo Sigrun,
    ich kann dich gut verstehen! Die Fichte hätte ich vielleicht noch verschmerzen können, aber einen Laubbaum als Nachbarn zu verlieren, das tut immer besonders weh. Vielleicht war es ein Ahorn? Die unbekannte Pflanze ist Lunaria annua.
    VG
    Elke

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  41. Hallo Sigrun, ich hab mich sehr über deinen Besuch gefreut und bei meinem Gegenbesuch bin ich gleich auf deinen traurigen Post gestoßen. Mir fällt da spontan das Lied "Mein Freund der Baum" ein ich glaube es ist von Alexandra und schon fast 50 Jahre alt, aber aktueller den je.
    LG vom Bodensee
    Alexandra

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  42. I like the pictures of your beautiful flowers!
    it seems as nature wakes up!

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  43. Jetzt habe ich mich im Profile-Dschungel verheddert und der Kommentar ist weg, also neee. Dabei lese ich den Post nicht zum ersten Mal..., hatte ihn in L schon überflogen... Ich kann dich so gut verstehen. Wenn Bäume fallen, schmerzt das Herz. Was gut ist..., zeigt es doch, dass bei (leider nicht allen) Menschen die Beziehung zu Bäumen noch lebendig ist und Pflanzen nicht nur Deko sind... Schön für das Licht in deinem Hortus ;-). Die Königskerze würde ich stehen lassen, Verpflanzen vertragen sie eigentlich nur als frisch aufgegangene Sämlinge. Bei mir steht auch immer mal eine "im Weg". Hat eben Hausrecht hier. Das wird mir beim Betrachten von einigen Gärten immer wieder mal bewusst, wenn dort nur passieren darf, was der Gartenmensch erlaubt... Liebe Grüße in deinen lebendigen Garten! Ghislana

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  44. Das liest sich sehr traurig... ich kann dich gut verstehen, dass es vorerst nicht so leicht ist, den Blick nach draussen schweifen zu lassen. Mich fasziniert bei deinem Eintrag, diese Balance, die du findest zwischen traurigem und wunderschönem, neuen Wachstum, inform der tollen Blüher, die du uns zeigst.
    Herzliche Grüsse, Sichtwiese

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  45. Sehr liebevoll ausgearbeiteter Blog! Tolle Bilder, tolle Texte! Sowas liest man doch gerne.
    Mach weiter so!

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  46. Liebe Sigrun,

    ich stoße beim Stöbern gerade immer wieder auf so schöne Gartenblogs - und nun auch auf Deinen. Ich werde Dich gleich mal in meine Blogroll mit aufnehmen. :) Du hast einen sehr schönen Garten - trotz des nun fehlenden Baum-Ausblicks. Besonders gut gefällt mir der Steingarten. Ich würde mich freuen, wenn Du auch mal bei mir vorbeischauen magst. Wir haben einen kleinen Schrebergarten in Berlin. Liebe Grüße, Jessica

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  47. Ach, ich leide mit dir!
    Vor vier Jahren wurde im Nachbarsgarten eine riesige Pappel gefällt, ich kannte sie solange ich hier schon wohne, das waren damals immerhin 37 Jahre, aber sie war viel, viel älter und riesengroß. In der Mitte waren schon tote Äste, der Baum ächzte im Winter und sie war eine Gefahr. An dem Tag als sie gefällt wurde habe ich geheult. Der Baum fiel in Teilen, ein riesiger Kran brachte den Mann mit der Säge in die Baumkrone.
    Ganz oben saß noch ein Rabe und ich dachte daran wie viele Vögel nun ihren Schlafplatz, ihre Heimat oder Orientierungspunkt (Zugvögel hatten sich oft darin versammelt) verlieren würden. Nach all den Jahren fehlt der Baum noch immer!
    LG Heidi

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  48. Liebe Sigrun,
    das ist schlimm wenn Bäume gehen müssen.
    Danach bleibt tatsächlich immer eine Wunde - auch wenn
    man es nicht denken würde.
    Aber auch uns gehts so. Wir haben zwei Riesenbäume im Garten.
    Eine Tanne und einen Walnuss. Irgendwann müssen wir ran.
    Wie es dann aussieht? Möcht nicht dran denken.
    Viele Grüße

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