Mittwoch, 9. August 2017

Radweg nach Erlangen - Dechsendorfer Weiher

Normalerweise nehme ich das Auto, um schnell in die Stadt zu kommen. Wenn ich ganz viel Zeit habe, geht es aber auch per Rad. Oder der Sohnemann bekommt Ferienbesuch aus Sachsen, der auch noch mit F*ixbus und Fahrrad anreist. 
Am letzten Freitag ging der Ausflug also mit dem Rad in die Stadt, damit sich der Aufwand lohnt. Erst ein Besuch der Joghurtbar, dem Lieblingseisladen von Erlangen und dann zurück zum neu renovierten Freibad West und dem Mini-Golfplatz. Dafür gibt es Rabatt mit dem Ferienpass...eine prima Sache.

Der Mann fährt den Radweg fast täglich...das sind zweimal 15 km insgesamt.  Er würde es nicht machen, wenn es nicht so herrlich durch die Natur gehen würde. Entspannung pur nach einem anstrengenden Arbeitstag.



Nach den ersten zwanzig Minuten durch den Wald und entlang einiger Weiher kommt man am Großen Dechsendorfer Weiher (Bischofsweiher) an. Einige segeln, andere trampeln mit dem Tretboot über den See oder genießen einfach nur die Natur bei einer Wanderung um den See.  Nur Baden klappt gerade wieder nicht mehr. Braunalgenprobleme schon seit Jahren. Aber nach einigen teueren Umbaumaßnahmen soll es langfristig besser werden.
Es gibt einen Zeltplatz mit vielen Holländischen Wohnwagen. Schön, wenn man dort wohnt, wo andere Urlaub machen...:-)



Der Wind war an diesem Tag etwas heftig...nicht so toll zum Radeln....offenbar ideales Segelwetter.




Die Schwanenfamilie blieb davon unbeeindruckt. Papa Schwan hatte allerdings Bedenken, als ich mich näherte....


Reger Flugverkehr herrscht hier, der aber keinen Lärm verursacht....:-)

Die Blutrote Heidelibelle trifft man öfters und wenn man Glück hat, landet sie sogar auf den Finger





Hinter Dechsendorf fährt man nochmal ein kurzes Stück durch den Wald und an Wiesen vorbei, bis man zum Main-Donau-Kanal kommt, der den Erlanger Stadtteil Büchenbach trennt vom eigentlichen  Erlangen. Dieses Abgetrenntsein hat mich immer davon abgehalten, dort hin zu ziehen obwohl es die Chance gab, im großen Neubaugebiet zu wohnen. 

Radweg, Straße, Main-Donau-Kanal

Dieses kurze Stück ist also weniger hübsch...trotzdem voller Wildstauden und Wiesenblumen entlang des Kanals und auch auf der Waldseite am Straßenrand. 

Karden in Weiß als Waldrandbewohner...meistens sind sie Lila. Das fällt sofort auf. 

Die weiße Karde nennt sich Schlitzblatt-Karde (Dipsacus laciniatus) und gehört eigentlich nach Österreich. In Deutschland gilt sie als Neophyt.





Weiße Karde

Auch hier muss ich schnell vom Fahrrad springen...eine Hauhechel habe ich bisher nur auf Fotos gesehen. Sie hatte allerdings keine Dornen, also nicht die Dornige Hauhechel, sondern wahrscheinlich die Kriechende Hauhechel (Ononis repens). 
Falls ich dran denke, würde ich ja gerne später Samen davon ernten. Die Hauhechel ist ein toller Magnet für Bienen und Hummeln und sieht auch noch hübsch aus.

Kriechende Hauhechel

Die Jungs warten inzwischen auf der Brücke und können sich schon denken, wo ich abgeblieben war....




So langweilig ist das aber auch nicht. Regelmäßig kommen hier große Schlepper vorbei.



Nach der langen Radfahrt ist das Eis in der Joghurtbar eine sehr willkommene Pause.
Am Nachbartisch wird rege diskutiert, welche Soßen am besten schmecken. Bei mir gab es Erdbeer- und Mango-Sauce mit Schokosträuseln. 
UK 15 in Erlangen, falls ihr mal dort seid. Die Untere Karlstraße ist die 'Fressmeile' und der Ort für Begegnungen aller Art.

Begegnungen in der Joghurtbar

Im Buchladen wird noch ein Geschenk besorgt, denn gleich zwei Jungs aus Freiberg haben Einschulung, die wir am Wochenende besucht haben. Dann geht es in Richtung Freibad West.
Die Jungs bleiben dort und dürfen den Rückweg alleine antreten. Ich verlasse mich drauf dass der Sohnemann den Weg inzwischen kennt und der Freund den Akku am Handy geladen hat, falls die Navigation benötigt wird.
Das war auch gut so, denn den Weg vom Freibad zum Kanal kannte der Sohnemann tatsächlich nicht.

Auf dem Rückweg alleine nehme ich mir mehr Zeit und schaue mir die Wildnis am Kanal an.
Auf der Wiese ein Grüppchen mit Seifenkraut, am Ufer viel Kanadische Goldrute und Schilf.


Invasiver Neophyt - die Kanadische Goldrute am Ufer



Der Radweg ist hier nicht asphaltiert, nur geschottert. Viele Wilde Möhren, Luzerne und Schafgarbe.



Das Gelbe gehört zum giftigen Jakobs-Kreuzkraut oder Greiskraut.....sieht aber hübsch aus, neben der lila Luzerne. Hier schadet es ja nicht, denn Tiere grasen nicht auf den Randstreifen. 
Allerdings sind sogar Vögel gefährdet, die auf Kreuzkraut lebende Insekten fressen. Offenbar fehlt bei dieser Pflanze der natürliche Instinkt der Tiere, manche Sachen nicht zu fressen, die nicht gut für sie sind.
Für den Menschen ist es dann gefährlich, wenn es noch nicht blühtt, da es leicht mit Rukola verwechselt werden kann.

Jakobs-Kreuzkraut neben Luzerne

Thymian


Beeindruckend die riesige Minzeart. 
Es müsste die Ross-Minze sein (Mentha longifolia), eine alte, wild wachsende Minzsorte, die über einen Meter groß wird.





Hier die Roß-Minze mit einem mir unbekannten roten Flugobjekt....


In der Nähe wächst die Heilpflanze Wolfsfuß oder auch Wolfstrapp  (Lycopus virginicus), mit Heilwirkung bei Schilddrüsenproblemen

Links: Wolfstrapp


Kurz vor dem Weiher auf einer Wiese entdeckt...Unmengen an Wiesen-Storchschnabel.

Eine Pflanze blieb mir eine Unbekannte..vielleicht kennt sie jemand?
Ein Hellerkraut vielleicht, aber es fehlen die Heller....

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Vielen Dank an alle fürs Bestimmen!

Einstimmig wurde das Kraut zur Graukresse erklärt.





Naturdonnerstag bei Ghislana/ Jahreszeitenbriefe

Kommentare:

  1. Mei, ist das schön bei euch!
    ;-)

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  2. das ist eine wunderschön tolle Radtour gewesen das würde mir auch gefallen und was alles keucht und fleucht und toll die einzelnen Wildblumen!
    Lieben Gruss Elke

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  3. Liebe Sigrun,
    wie froh ich bin, dass du das Fahrrad genommen hast!
    So viel schöne Natur, die du uns näher bringst und mich verzauberst!
    Vor vielen Jahren war ich mal zu einer Fortbildung in Erlangen,
    die Umgebung hat mir sehr gefallen,
    leider keine Zeit für was anderes, da entschädigst du heute mit deinen
    Landschafts- und Naturbildern...
    Einfach zum Genießen,
    lieben Dank,
    schickt
    Monika*

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    1. Ps: die Schwanenfamilie hat mich nochmals sehr erfreut!
      Liebe Grüße!!!!

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  4. Liebe Sigrun,
    Das war aber eine schöne Radtour für Dich und Deine Jungs. Und sicher überall gut ausgebaute Radwege, oder?
    Wenn man bei uns eine Radtour macht, muss man immer steile Berge rauf und runter fahren. Also das macht jetzt nicht immer Spaß. Aber die Landschaft kann mithalten.
    LG Sigrid

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  5. Liebe Sigrun,
    na,das war eine gelungene Radtour und dein Mann hat echt Glück,
    diesen als seinen Arbeitsweg zu haben!
    Bei uns macht das Radfahren aufgrund der vielen Berge auch nicht so viel Spaß...
    Ganz liebe Grüße von
    Kristin

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  6. Liebe Sigrun,
    das war eine schöne und vor allem auch interessante Tour, zu der du uns heute mitgenommen hast. Das erste Teilstück dieses Weges ist ja wirklich sehr idyllisch. Habe mir vorgestellt wie entspannend es sein muss auf dieser Bank zu sitzen und den Blick in aller Ruhe schweifen zu lassen.
    Ich bin ganz beeindruckt, wie gut du dich in der heimischen Pflanzen- und Tierwelt auskennst.

    ♥ ♡ ♥ ♡ ♥ ♡ ♥
    Herzlich grüßt
    Uschi

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  7. Liebe Sigrun,
    das war eine herrliche Radtour;) Danke fürs Mitnehmen♥♥♥ Ich laufe lieber zu Fuß und in die Arbeit komme ich mit dem Bus:) Die Blutrote Heidelibelle auf dem Bild ist der Hammer, sehr schöne Aufnahme!!!! Ich wünsche Dir einen wunderschönen Tag.
    liebe Grüße
    Karina

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  8. Wasser ist für mich ja prinzipiell ein großer Aspekt von guter Lebensqualität. Finde ich toll, dass ihr den Kanal und so einen schönen See in der Nähe habt. Landschaftlich scheint ihr eine wunderbare Umgebung zu haben. Ich hatte immer gedacht, dass die Gegend sehr sehr dicht besiedelt ist.....
    Liebe Grüße

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  9. Ich bewundere deine umfassende Pflanzenkenntnis. Da wir auf unserem großen Grundstück auch viel wuchern lassen sollte ich mich da auch mal schlau machen was hier alles so wächst. Einiges kann ich zwar benennen, aber bei weitem nicht alles.
    Liebe Grüße
    Verena

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  10. Dass Dein Mann, liebe Sigrun, das Auto stehen läßt und lieber mit dem Rad zur Arbeit fährt, kann ich beim Betrachten Deiner Fotos sehr gut verstehen. Es ist wirklich eine schöne Gegend. Danke fürs Mitnehmen.
    Liebe Grüße
    Edith

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  11. Man ist das schön da! Da mag man ja gar nicht mehr weg^^.

    Liebe Grüße

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  12. ...so schön und informativ, liebe Sigrun,
    mit dir unterwegs zu sein...und ich muß nicht mal selber in die Pedale treten ;-)...das weiße könnte eine Graukresseart sein, die habe ich im Urlaub öfter gesehen und Ghislana hat sie bestimmt...an eurem Kanal könnte ich mich auch stundenlang aufhalten, am Wasser sowieso und dann noch diese herrliche Pflanzenvielfalt...im Garten habe ich auch gerade wieder eine Rosette vom Jakobskreuzkraut entdeckt und bin unsicher, ob ich sie raus machen soll...Tiere haben wir ja keine,

    liebe Grüße Birgitt

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  13. früher hatte ich auch mal so einen schönen radweg zur arbeit - der heimweg war immer ein großer genuss!! tolle pflanzengemeinschaften hast du da entdeckt. weiße karde hab ich noch nie gesehen und den wolfstrapp glaube ich auch noch nicht. die weiße, dir unbekannte pflanze, kenne ich auch nicht. mir ist sie kürzlich auch begegnet, aber ich konnte sie auch nicht im bestimmungsbuch finden. jakobskreuzkraut hatte ich schon im garten - in der nähe ist eine weide, die voll damit ist!! wahrscheinlich durch flugsamen angekommen. ich habe es mit wurzeln vernichtet, weil die bienen angeblich auch den honig dadurch vergiften können. ob das stimmt, konnte ich noch nicht überprüfen. danke für deinen informativen beitrag!!
    lg, mano

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  14. Hallo Sigrun,
    mit dem Rad zur Arbeit, wäre für mich leider nicht möglich gewesen. Doch heute ginge das im Zeitalter der Pedelecs usw. Aber immerhin ein Weg 25 Kilometer nach Stuttgart mit den normalen Rad und die Steigungen, das wäre mir am Morgen und dann mit Abeit zu viel gewesen.

    Ich finde es gut, wenn dein Mann das so kann und so bist du auch zu den schönen Aufnahmen gekommen.

    Mit lieben Gruß Eva
    die auch mal wieder jede Menge Pflanzen entdeckt hat.
    Aber alles kommt so nach und nach. Noch brauche ich mit dem
    Halswirbel etwas Erholung.

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  15. Na da radelt man doch gern mal auf Arbeit. Eine wunderschöne Natur...Ich glaube, ich sollte mir das mal persönlich ansehen...;-). Die Libelle ist beeindruckend! Noch schöne Ferien! LG Lotta.

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  16. Wie schön, dass wir dich bei der Radtour begleiten durften und du für uns alle Blüten längs des Weges so wunderbar fotografiert hast. Die weiße Karde kannte ich wirklich noch nicht, aber als Neophyt wird sie wohl irgendwann auch die Eifel erreichen. Mit dem Dornigen Hauhechel machte ich neulich eine unangenehme Bekanntschaft, die Dornen waren wirklich heftig, gut dass der Kriechende Hauhechel dornenlos ist.

    Liebe Grüße
    Arti

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  17. Liebe Sigrun,
    mitten im Kommentar hatte sich mein Internet verabschiedet. :-( Jetzt also nochmal:
    Was für eine wunderschöne, interessante und lebendige Fahrradtour. Danke fürs Mitnehmen.♥
    Hab einen angenehmen Tag und lieben Gruß
    moni

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  18. Ich fahre auch meistens mit dem Rad zur Arbeit, nicht weil die Strecke so schön ist aber weil die Strassen meist verstopft sind. Wenn man aber so eine Abwechslungsreiche strecke fahren kann ist das sicher nicht nur sportlich sondern auch für das Gemüt gut.
    L G Pia

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  19. Schöne BIlder von unterwegs.
    Liebe Grüße, Flögi

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  20. Das unbekannte Fluginsekt ist eine Raupenfliege (Cylindromyia bicolor).
    Wow, da hat sich die rote Libelle aber eine ganz besondere Landebahn ausgesucht?
    Deine beiden letzten Fotos zeigen Graukresse, die ist mir auch bei meinem letzten Naturspaziergang aufgefallen.
    LG Heidi

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  21. Die Graukresse dominiert bei uns zz. im Schulgarten zusammen mit meterhohem Beifuß zwischen den Heckenpflanzen... Letzteren muss ich morgen mal zurückschneiden, sonst kommt mir der Nachbar aufs Dach ;-). Was für ein wunderschöner Ausflug nach Erlangen per Rad. So eine wilde Blütenvielfalt, und Einiges kannte ich auch noch nicht. Solche Expeditionen liebe ich auch. Zz. rühre ich mich allerdings hier kaum weg, heute habe ich viele kleine Pflänzchen umgetopft, die nächstes Jahr in den Schulgarten sollen. Ich will sie erst etwas größer ziehen, denn sonst werden sie zu leicht übersehen und "totgelatscht", so meine Erfahrung vom letzten Jahr. Für mich waren auch wieder ein paar Experimente dabei, die nun in meinen Töpfen hoffentlich gut gedeihen ;-) Lieben Gruß Ghislana

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  22. So schön die vielen Wiesenblumen, liebe Sigrun.
    Hab auch eine herrliche Wiese entdeckt
    und wenn ich dran denke, hole ich mir dort auch noch Samen ;-)
    Da hat es dich ja wirklich weit weg von zu Hause gebracht.
    Aber toll, dass du dich schon so schön eingelebt hast!
    Ganz viele liebe Grüße
    sendet dir die Urte

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  23. Hallo Sigrun,
    das weiße ist Graukresse. Gibt es hier in den sandigen Stadtteilen oft.
    Oft die Radtour wäre ich jedenfalls gern mitgekommen - Wildblumen und Joghurteis wären genau mein Fall.
    VG
    Elke

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  24. Liebe Sigrun, das sind ja wundervolle Bilder! Eine schöne Radtour. Die Bilder von der Libelle sind sehr gut gelungen!
    LG Marie

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  25. ein wirklich schöner radweg mit so viele blühende pflanzen und sogar einen grossen see ! sogar die weisse karde findet dort ein eckchen zum blühen ! habe eben ein bericht über die gewöhnliche karde gelesen und möchte gerne eine pflanze hier im garten haben um den wachsvorgang täglich zu verfolgen ;) minzearten gefallen mir auch und habe einige in töpfe gepflanzt.
    liebe grüsse

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  26. Liebe Sigrun,
    schön, wie man die Natur mit all ihren Details wahrnimmt, wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist. Eine interessante Landschaft mit einer vielseitigen Pflanzenwelt ist das.
    Liebe Grüße,
    Christine

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  27. Schöne Gegend, liebe Sigrun!
    Eine Heidelibelle habe ich bisher nur ein einziges Mal gesehen und hier verewigt

    https://mein-waldgarten.blogspot.de/2010/08/butterlecker-raupen-und-rote.html

    Mein Mann fährt auch häufig mit dem Rad zur Arbeit, allerdings teilweise an der ollen Bundesstraße entlang. Einfach wegen des Trainings, immer noch besser als im Studio für ihn. ;-) Wenn man einen so schönen Arbeitsweg hat, ist das freilich was ganz anderes. Mit Umwegen würde mein Mann auch an einigen schönen Stellen vorbeikommen, kostet nur Zeit.

    Hauhechel wachsen bei uns im Naturschutzgebiet, da habe ich sie auch erst einmal gesehen. Wirklich beeindruckend! Ich liebe es auch, immer Neues zu entdecken - in jedem Jahr ist es etwas anderes, was ich noch nicht kenne.

    In der Natur macht es derzeit bei uns keinen Spaß wegen der ollen Mücken. Und Gift von oben bis unten ist schließlich auch nicht das Wahre!

    Liebe Grüße auch hier
    Sara

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  28. schon wegen dem arbeitsweg durch wald&wiesen mit dem rad hat sich ja der umzug gelohnt! :-)
    schön wie du so aufmerksam die verschiedenen blumen und tiere fotografierst. und ich stelle fest - das meiste wächst hier am bahndamm auch - scheint ähnliche bedingungen zu haben....
    die goldrute rahmt mir meinen garten ein - aber sie ist leicht zu bändigen - 2-3x mit dem rasenmäher über neuaustriebe gefahren - schon ist schicht im schacht. ich lasse sie übern winter stehen - sieht toll aus mit frost und die tiere freuen sich - und im frühling geben die verholzten stengel prima hochbeetfüllungen oder luftige, mineralreiche schichten für den kompost ab...... oder deko als riesenbündel ;-)
    zum glück haben die burschen nachhause gefunden!!
    xxxxx

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